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Viel Neues gibt es zu berichten. Es ist ja schon ein ganzes Jahr verstrichen. Leider konnten wir uns nicht oft melden, denn wir sind im StV
schliesslich die Helden. Verschiedene Stämme und grosse Popularität haben wir genossen. Sind nicht mehr nur in der Beroviabar trinkmüssig. Wir hoffen auf viel Besuch im nächsten Jahr, dann bist auch DU unser Star!
AHGV und Symposion
Ich bin nun seit der GV 2004 in Rapperswil als Senior der Berovia im Amt. Neben zahlreichen, mehr oder weniger intensiven Stämmen
starteten wir am 24.09. das Semester mit der Fuxenbeichte unserer drei neuen Berover(innen) Deborah Greber, Martin Knöpfel v/o Schloof und Lukas Müller v/o Zottel. Der Anlass dauerte bis tief in die Nacht hinein,
wobei natürlich auch der gesellige Teil nicht zu kurz kam. Als dann schlussendlich auch Alle die Ruhe fanden (im berühmten „Selbstversorger“, einem Massenlager im Studienheim Don Bosco) ging am nächsten Tag
das Programm bereits um 06.30 weiter, die Eröffnungsfeier des neuen Schultraktes der KS Beromünster stand auf dem Programm. Das nächste Highlight unseres Semesters wird sicherlich das Symposion vom 13.11. sein.
Neben der AHGV findet dann die Fuxifikation der oben genannten Spefuxen und die Burschifikation von Thomas Merz v/o Retour, Marc Guetg v/o Ha2O und Marius Disler v/o Tîe statt. Um 18.00 Uhr c.t cps
starten wir mit dem Symposion im Restaurant Sonne in Beromünster zur Diskussion über den „öffentlichen Verkehr“. Es war recht schwer, ein Thema zu finden, welches allen Interessen entsprechen konnte. Der
öffentliche Verkehr ist daher sicherlich ein interessantes und nahrhaftes Thema mit guter Diskussionsgrundlage. Anschliessend an das Symposion besteht die Möglichkeit, in der bereits erwähnten
Massenunterkunft im Studienheim Don Bosco zu übernachten. Darüber hinaus sind noch einige Spezialstämme geplant (Mehrfärberstamm, Samichlausstamm, ...), welche alle auf unserem Semesterprogramm oder der Berovia-
Homepage notiert sind. Ein weiteres Ziel ist es, die Werbung der Berovia an der Schule zu verbessern. Wir haben bereits begonnen, vor allem bei den Erstklässlern, welche im Don Bosco versorgt werden, Präsenz zu
markieren. Es scheint uns wichtig zu sein, dass die jungen Kantonsschüler wissen, wer sie betreut. Die bereits durchgeführten „Töggeli- und Kegelturniere“ kamen gut an; wir hatten einen riesen Spass. Gerade
durch solch direkte Kontakte (beim Spiel, essen,... ) soll der Berovia auch in Zukunft ein gutes Image an der KS Beromünster gesichert werden. Wir Berover würden uns über den einen oder anderen Besuch erfreuen
und hoffen auf ein gutes Semester.
Bischböu
Bericht des 20 Jahr Jubiläum aus der Regionalzeitung Michelsämter von Batze
20 Jahre Gymnasialverbindung Berovia 8. / 9. November 2003
Generalversammlung der Altherren Am Samstagnachmittag
begrüsste Altherrenpräsident Stefan Birrer v/o Knapp die über 30 Anwesenden zur 17. Generalversammlung der Altherrenschaft der Gymnasialverbindung Berovia im Restaurant Sonne. Die Versammlung behandelte und
verabschiedete die üblichen GV-Geschäfte kurz und bündig. Judith Greber, Senior der Activitas, v/o Taschko berichtete den Anwesenden von den zahlreichen Aktivitäten wie Auftischservice im Don Bosco, Badistamm, vom
berühmten Sirupstamm oder vom Farbentragtag und der Miss KSB Wahlen an der
Kantonsschule. Anschliessend marschierte die Schar erwartungsvoll zur
Distillerie Hecht nach Gunzwil. Nach einer kurzen Einführung in die feinen Unterschiede der Schnapsbrennerkunst, durften alle sich von der hohen Qualität und Geschmeidigkeit der prämierten Produkte selber
überzeugen. Herzlichen Dank.
Zurück an den Tatort Der Fussmarsch der Altherren zurück an die Kantonsschule gestaltete sich recht kurzweilig, tauchten doch die ersten Erinnerungen
an die vergangen Heldentaten auf. Rektor Dr. Kurt Wiedemeier begrüsste die Anwesenden und berichtete kurz über die Erweiterungsbauten und die Ziele der KSB. Für die weiteren Höhepunkte stärkten sich alle mit den
aufgestellten Käse- und Fleischplatten und einem Glas Wein. Herzlichen Dank der Fläcke Chäsi, Metzgerei Rüttimann und Ineichen Getränke AG.
Jubiläumskommers 20 Jahre Berovia Nach dem Nachtessen im
Restaurant Hirschen lebte die studentische Burschen-(Mädchen-) Herrlichkeit mit all ihrem Charme auf. Farbentragende Delegationen aus den verschiedenen Universitätsstädten machten der jubilierenden Berovia ihre
Aufwartung. Die Zentralfahne des Schweizerischen Studentenvereins führte die Fahnendelegationen an. Die Festansprache von Pirmin Meier v/o Schock wird allen unvergesslich bleiben. Die Geselligkeit, angereichert mit
Studentenliedern aus dem Cantusprügel, unterbrach der Senior Judith Greber zur feierlichen Aufnahme von Muriel Kuonen, Urban Suppiger, Michael Merz Rothenburg und Christina Zbinden, Willisau, in den Burschenkreis.
Die letzten unverbesserlichen bewunderten während des Spaziergangs zum neuen Stamm der Berovia im Don Bosco die Mondfinsternis. Zum Ausklang der Jubiläumsfeierlichkeiten trafen sich „alle“ am Sonntag zur
Heiligen Messe in der Stiftskirche. Pater Schützner forderte die jungen Akademiker auf Verantwortung im christlichen Sinne zu übernehmen. Vor allem in all jenen Fachgebieten mit all den Ungewissheiten, die sie in
ihrer Tätigkeit antreffen werden zb. Genmanipulation. Nach der Heiligen Messe versammelten sich alle zum Abschluss Apéro unter dem standhaften Hl. Michael vor der Stiftskirche bei herrlichstem Sonnenschein.
Schlusseröffnungkommers (1. Juli 03)
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Der hohe CP hatte eine Sitzung und liess die Berovia sitzen. Wir hatten wirklich netten Besuch
aus Luzern aMCC Tonic und ihre netten Kollegen. Es wurde ein Abend mit vielen Diskussionen. Die Biertafel blieb unbenützt, weil sie wieder einmal mehr ausgewischt war, dabei gäbe es sehr viele Bierschweine.... Der
Abend ging bald zu Ende und wir wendeten uns dem Heimweg zu. Alle die sich jetzt noch Fragen weshalb es keine Chargen wechsel gegeben hat und keine Burschi /Fuxifizierung das folgt alles an der GV!!!!
Taschko aus der Reginoalzeitung Michelsämteer
Bundeshausbesuch (19. Juni ‘03)
Am Morgen in der früh trafen wir uns noch ziemlich verschlafen in Luzern am
Bahnhof (am Abend vorher war die offizielle Maturafeier!!!). Einige unserer jetzt reifen Mitglieder, bemühten sich schon morgens um 4 Uhr aus dem
Bett. In Bern angekommen mussten wir noch dafür sorgen das Rotisch bei Newton und Solex aus dem Bett kommt. Er beglückte uns dann mit seiner Alkoholfahne. Nach dem Eintreffen des hohen CP konnten wir uns ins
Bundeshaus stürzen (natürlich ohne Mutz). Bald war auch das ganze vorbei und nach einem angenehmen Morgen in politischem Umfeld machten wir noch die Stadt Bern unsicher.
Taschko
Badistamm (10. Juni ‘03)
Um 18.00 Uhr traf Poggio endlich in Beromünster ein um mir unser neues Werbekonzept zu erklären. Was er in einem riesen Tempo auch erledigte,
da um 19.00 Uhr schon der Rest der Berovia eintraf. Mit riesen viel Gepäck machten wir uns auf den Weg in Richtung Badi Beromünster. Durch den kleinen Wald am Stift vorbei und irgendwann neben dem Rehgehege kamen
wir endlich in der Badi an. Und schon starteten wir die ersten Wettrennen, wer zu erst im Wasser ist. Dabei stellte sich heraus, dass das diesjährige
MCC extrem langsam ist! Nach der wunderbaren Abkühlung eroberten wir den Grill und unser Grillfuxe Stössu meisterte die Sache hervorragend. Kaum waren die letzten Bissen runtergeschlungen blangte man schon, dass
eine Stunde vorüber war, dass wir (ich) sofort wieder ins Wasser kann. Damit die Verdauung angeregt wurde, startete der Salon gegen Contra und Senior einen spannenden Volleymatch. Welcher natürlich Contra und Senior
gewonnen haben (obwohl das zählen der Punkte ging sehr merkwürdig vor sich...) Und endlich war die Stunde um und wir konnten nochmals baden gehen. Unterdessen brach die Dunkelheit herein und der Mond erhellte die
Badi. Bald schon mussten unsere Maturanden gehen, da sie am nächsten Morgen noch Prüfungen zu bestreiten hatten. Der Rest begab sich um 10:15 nochmals ins Wasser und genoss die romantische Stimmung.... Um 11:00
Uhr verliessen wir die Badi und waren sehr überzeugt, dass dies nicht der letzte Badistamm war!!!!
Taschko Auffahrtsumritt (29. Mai ‘03)
Alle Jahre wieder geht die Berovia an den Auffahrtsumritt in Beromünster. 16
km marschieren, aber natürlich tut dies nur eine... In Rickenbach haben wir uns dann getroffen. Napf hat sich freundlicherweise aufgeopfert die Fahne zu
tragen und Kassiopeia und ich haben natürlich wieder in Röcken chargiert. Vor der Metzgerei reihten wir uns ein, natürlich hinter allen Pferden, was
sicher unsere Ausweichmanöver entschuldigt! Eine Enttäuschung gab es gleich am Anfang. Herrgöttli und Anderthalbeli haben zusammen, beide miteinander verschlafen. Aber was solls diese beiden Schwurbels mussten
büssen. Wir begaben uns auf den gemütlichen Marsch in Richtung Beromünster, dass heisst um Beromünster herum. Es war nicht zu heiss und verlief eigentlich glänzend. Tabacco fand wie immer ein Gspändli und
unterhielt sich mit diesem sehr interessiert. Anzufügen ist das dieses Gspändli ein Burgunder war, was zu Ausschreitungen am Stamm führte nach dem Umritt. In Beromünster angekommen nach gut drei Stunden und
viel Rosssch.... bekamen wir endlich Bier und Sandwiches! Wir stellten uns dann doch bald wieder auf in Reih und Glied, was wir natürlich auf dem Weg
übten (Zugschule unter der Leitung von Napf extra für Kassiopeia und mich). Im Rythmus meiner Schuhe sind wir dann im Flecken eingezogen, ein riesen Erlebnis (Und die Pferde hat man uns nicht geklaut). Natürlich
grüssten wir noch die Chorherren vor dem Stifft und danach ging es auf dem schnellsten Weg in den Hirschen zu einem kühlen Bier und einer guten (erschreckend teuren) Zigarre. Etwa eine Stunde später zog es uns dann
doch noch an den Stamm ins Bahnhöfli, wo wir noch eine weile blieben, bis wir doch der Meinung waren das Napf jetzt gehen sollte, denn Schnupf bekommt ihm wirklich nicht gut. Ich danke hier noch unseren hohen
Altherren: Tabacco, Newton, Rotisch und Napf für ihr erscheinen und ich hoffe sie sind auch im nächsten Jahr wieder dabei. Napf dank ich fürs
Fahnentragen und für das ausgeben von den 300.- (soviel kostet nämlich ein Taxi von Fribourg nach Beromünster). Dem Artillerieverein Michelsamt, da
sie uns freundlicherweise ihren Fahnengurt zur Verfügung gestellt haben! (Unser ist auf unerklärliche Weise seit der GV verschollen, es gibt vermutlich Leute in der Berovia die heimlich Fahnentragen üben und ihn
verlegt haben.) Ein Dank auch an Batze der uns das Chargiermaterial freundlicherweise herumchauffiert hat. Auch dem harten Burgunder dem der
stärkste Schnupf nichts ausmacht (hust hust bää ech moss mou of s’WC t.u.). Im grossen und ganzen war es wieder mal eine tolle Sache und alle
Schwurbels die aus irgendwelchen Gründen nicht kommen konnten sollten sich den Termin für den Auffahrtsumritt ‘04 schon jetzt Freihalten!!!
Taschko Minigolfstamm (27.Mai ‘03)
Leider ging der Minigolfstamm den Bach ab, da es ja den ganzen Tag regnete. Wir trafen uns trotzdem im Bahnhöfli und verbrachten einen tollen
Abend. Hier sei noch der Dank ausgesprochen an meine kleine Schwester, die immer wieder meine Fehler ausbügeln muss (Feinschmecker war sehr dankbar ist aber laut Bericht von Menggu noch nie auf einem Roller
gesessen! Mein Tipp in der Kurve nicht gegenlenken) Und der Zweite dank an Urbi Bongas grosser Bruder. Der uns eigentlich nicht holen kommt, aber nach einem kurzen Telephon die unmögliche Sache möglich macht. Bonga
und ich können bis um 11:00 Uhr am Stamm bleiben und müssen nicht schon um 10:00 auf den Bus! War wirklich ausgesprochen freundlich, denn das Bier war auch in der überig gebliebenen Stunde super!
Taschko Fuxenreception (6. Mai ‘03)
Es herrschte viel Aufregung um den ganzen Anlass und nicht nur die Speefuxen zitterten... Bei diesem schönen Wetter konnten wir uns
gemütlich nach drausen setzen und der Kommers nahm seinen Lauf in einer sehr kommischen Form. Wir durften zur Freude von uns allen Burgunder und Berchtolder zu diesem Anlass begrüssen. Bald schon bekammen die drei
Speefuxen ihre Aufgabe: Baden in den Brunnen vom Beromünsterer Flecken. Bald schon hatten sie ihre Aufgabe mit Bravur erledigt trotz Kälte und Nässe! Wieder trocken wurden sie dann endlich im Sääli aufgenommen!
Voller stolz kann ich nun mitteilen Oska Bischböu und Stössu sind unsere drei neuen Beroverfuxen. Der Kommers endete in dem alle plötzlich weg
waren und nur noch die vier härtesten zurückbliben, die die Couleurstrophen für die anderen Verbindungen sangen....
Taschko
Fuxenbeichte im Schlössliwald (17. April 03)
Unglaublich aber war gleich drei Speefuxen hatten eine Fuxenbeichte und somit ist auch die Zukunft der Berovia wieder einmal mehr gesichert! Um
sechs Uhr trafen die ersten im Schlössliwald ein. Es war extrem windig aber trotzdem hatten wir bald ein wunderschönes Feuer und wir konnten unsere Würste grillen. Feinschmecker brachte es fertig aus einem
Coopeinkaufswagen einen Grill zu basteln um seine Hamburger zu bräteln. Eine kleine Kantusprobe wurde eingeschoben und wir haben einen neuen Liebliengskantus entdeckt! Nach einigen Bieren und grünen Bananen war es
soweit wir begannen mit der Beichte, diese war unglaublich lustig und wir mussten uns oft ziemlich zusammenreissen! Biagiotti, Face und Granada werden in absehbarer Zeit unsere neuen Füxe sein und somit müssen wir
am Stamm nicht immer alles selber tun weil Gïzï fehlt jetzt haben wir sicher ersatz!Nach vielen kalten lustigen Stunden löste sich die Gruppe dann auf,
nur drei ganz harte Berover entschieden sich im Wald zu bleiben und im Zelt zu übernachten. Auch dies war wieder einmal mehr eine legendäre Berover Fuxenbeichte die keiner von uns so schnell wieder vergessen wird.
Taschko Farbentragtag und Sirupstamm (15. April 03)
Zum ersten Mal haben wir Farbe bekannt an der KSB. Einige schaute ziemlich komisch aus der Wäsche und viele wollten wissen was das soll.
Acht Berover mit Mutz und Band muss schon ziemlich ungewohnt sein. Aber es ist erstaunlich wie viele gefallen daran gefunden haben. Deshalb auch die vielen Fotos mit nicht Berover! Die andern die solche Freude am
Mutz haben das sind wohl alles Nicht Berover die es aber gerne sein möchten. Ich denke im allgemeinen war dieser Tag eine tolle Erfahrung und
bald ist es wieder soweit und der nächste Farbentragtag wird stattfinden mit 3 Fuxen mehr!
Am gleichen Abend im Bahnhöfli fand der legendäre Sirupstamm statt! Bonga und ich waren wie immer schon viel früher dort und um die anderen
nicht zu hintergehen gönnten wir uns auch schon den ersten Liter Sirup. Komische Wirkungen sind beim Sirup ziemlich schnell zu erkennen und in der Gartenwirtschaft im Bahnhöfli wurde die Stimmung sehr schnell sehr
ausgelassen. Gut eine Stunde später als die restlichen Berover eintrafen war der erste Liter Wasser weg! Im Saal (den wir konnten wieder einmal nicht in
unsere geliebte Beroviastube) machten wir es uns gemütlich so gut es ging und bestellten wieder ca. 5 Flaschen Mineralwasser. Bald schon waren alle einmal auf der Biertafel und es gab Herauspauckungen in Gruppen.
Besonders gefreut haben wir uns natürlich über den Besuch unseres Altherrn StP und über unseren Speefuxen Granada. Dieser Abend wurde wiedereinmal extrem ausgelassen und die Berovia hat wieder einmal mehr
bewiesen Ohne Bier geht es genauso!!!
Taschko
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